Liebe Besucher,

unser Ziel
ist es, auf die Millionen Opfer der vergangenen Jahrhunderte hinzuweisen, die durch die Kirchen Hab und Gut, Gesundheit, Leib und Leben verloren haben und denen keine Stimme mehr gegeben ist. Wir möchten auf unvergleichliches Unrecht hinweisen, die Bevölkerung aufklären und diesen Opfern ein Denkmal errichten, auf dass solches Unrecht heute und in Zukunft nicht mehr geschieht.
Warum gibt es die Initiative?

Buchankündigung
Der unselige Papst
Pius XII. und seine Verstrickung in die Verbrechen des 20. Jahrhunderts ... und warum der Vatikan ausgerechnet ihn seligsprechen will
von Matthias Holzbauer
Wie ein düsterer Untoter geistert er immer wieder durch die Öffentlichkeit: Papst Pius XII., den seine Nachfolger auf dem Papstthron immer wieder seligzusprechen versucht haben. Sein verhängnisvolles Schweigen zum Holocaust hat diesen Schritt bisher verhindert. Doch der Vatikan lässt nicht locker. Weshalb eigentlich? ...
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Liebe Leser,

in Deutschland steht der längst überfällige Ausstieg aus der Atomkraft an, der Milliardeninvestitionen erfordert. Und was planen die Politiker? Mit „Energie-Soli“, Steuererhöhungen oder sonstigen Umlagen wollen sie offenbar wieder mal das Volk abzocken. Bitte nicht schon wieder!

Dabei liegt die Lösung des Finanzierungsproblems längst auf der Hand! Denn schließlich werden die beiden Großkirchen Jahr für Jahr vom deutschen Steuerzahler mit ca. 15 Milliarden Euro subventioniert! Und zwar zusätzlich zur Kirchensteuer und zusätzlich zur staatlichen Finanzierung der kirchlichen Sozialwerke, die ohnehin fast komplett vom Staat, das heißt von allen Steuerzahlern, finanziert werden. Dieses Geld könnte ab sofort in den Ausbau der erneuerbaren Energien umgeschichtet werden!

Damit könnte gleichzeitig endlich die sittenwidrige Ausbeutung des Staates durch die Kirche beendet werden. Zwei bitter notwendige Ausstiege mit einer Maßnahme – was wollen wir als Steuerzahler mehr?

Doch wie ist es zu dieser skandalösen Finanzierung der steinreichen Kirche durch den Staat gekommen? Lesen Sie „Der größte Raubzug aller Zeiten – oder die sittenwidrige Ausbeutung des Staates durch die Kirche“ bestellen oder als pdf-download. [176 KB]
 

Meldungen im Archiv

Ende der Staatsleistungen an die Kirchen Die Humanistische Union legte in Berlin einen Gesetzentwurf zur ersatzlosen Streichung der Staatsleistungen vor - so taz.de vom 18.04.2011. Zur Begründung wird angeführt, dass seit 1949 von den Bundesländern 14 Mrd. Euro bezahlt wurden - und das sei mehr als genug. Selbst die DDR zahlte die fragwürdigen Staatsleistungen in Höhe von 630 Mio. Mark weiter.

Sonnleitner Wusstest du, dass wir heute in Deutschland fast wie im Paradies leben? Fast wie im Paradies? Wer sagt das? Das schrieb Gerd Sonnleitner, der Präsident des deutschen Bauernverbandes in einem Gastkommentar für die evangelikale Zeitschrift Idea Spektrum. ...

Plakat Raubzug Für Aufregung sorgt zur Zeit in Deutschland ein Plakat. In manch einem Gemeindeart gab es bereits Diskussionen darüber, so z.B. in der Kleinstadt Renchen bei Offenburg. Das Plakat sei "unmöglich", sagte ein Gemeinderat gegenüber der Offenburger Zeitung, und zudem in der Nähe der Schule "besonders ungünstig aufgestellt". Ein weiterer Gemeinderat pflichtete ihm bei und meinte, das Plakat sei "unverschämt und geschmacklos". Und der Bürgermeister versprach, nach Möglichkeiten zu suchen, das Plakat zu entfernen...

C-Parteien Erzbischof Robert Zollitsch hat auf einem Kongress der deutschen Unionspartien - also CDU und CSU - gesagt, die Union könne es nicht als "interne Angelegenheit betrachten", was "christlich" sei. Damit versucht er offenbar den Eindruck zu erwecken, als ob die Vatikankirche, deren Bischöfen er in Deutschland vorsteht, so etwas wie die Deutungshoheit über den Begriff "christlich" habe. ...

street view In der taz hab ich jetzt gelesen: Die tschechische Republik hat Google street view untersagt, weitere Aufnahmen von tschechischen Straßen zu machen. Zumindest vorläufig. Sie wollen erst prüfen, ob das alles mit ihren Landesgesetzen übereinstimmt...

Serengeti "Serengeti darf nicht sterben!" Das hat der Bernhard Grzimek immer gesagt, ich kann mich noch gut daran erinnern. Bist du gerade auf dem Nostalgie-Trip? Nein. Der Satz ist jetzt wieder aktuell geworden. Die Regierung von Tansania will eine Straße quer durch das riesige Naturschutzgebiet bauen. Und was wird aus den vielen Tieren? ...

Aktueller Link: theologe.de Diese Seite informiert umfassend und sehr aktuell über die Kirche und deren Machenschaften   Aktueller Link:Dem Priesterberuf haftet eine Schattenseite an, die die Priester mit sich herumtragen: Es sind die pädophilen Verbrechen, die Priester an Kindern begehen. Immer und immer wieder wird darüber berichtet, und zwar weltweit. Ob in Amerika, in Kanada, in Australien, in Irland und auch in Deutschland – es vergeht kein Tag, ohne dass Meldungen von Verbrechen, die Priester an Kindern begangen haben, an die Öffentlichkeit gelangen...
 

AKTUELL

Bei den meisten Opfern konfiszierte die Kirche nach der Hinrichtung oder Ermordung auch deren Vermögen. Dieses Blutgeld ist vielfach der Grundstock für den heutigen Reichtum der beiden Großkirchen. Doch anstatt sich zu bemühen, dieses Unrecht wiedergutzumachen, lässt sich die Kirche bis heute aufgrund "alter Rechte" vom Staat jährlich Milliarden über Milliarden bezahlen.

Da das Finanzgebaren der Kirchen derart umfangreich ist, hat die Initiative "Ein Mahnmal für die Millionen Opfer der Kirche" dafür eine neue Internet-Site erstellt: www.kirchen-einsparen.de

Sie werden es kaum glauben, was Sie dort lesen, vor allem wenn man bedenkt, was für ein Wehklagen die Vertreter der Kirchen anstimmen, wenn es um ihr Geld und ihren Besitz angeht.
Lieber Besucher, neben Ihrem Kirchensteuerbeitrag zahlen Sie noch VIEL MEHR, sogar wenn Sie ausgetreten sind oder einer anderen Religion angehören. Warum? Lesen Sie selbst!
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ğMahnmal für die Opfer der KircheĞ?

Petra Duschner, Sprecherin der Initiative
Vor einiger Zeit las ich in der Zeitung, dass das katholische Würzburg als die Hochburg der Selbstmörder gilt. Das habe eine Auswertung der bundesdeutschen Selbstmordstatistik ergeben. In dem Artikel wurde ein Zusammenhang zwischen der hohen Selbstmordrate und der kirchlichen Tradition aufgezeigt, die eine Atmosphäre von Angst und Zwängen verbreite. Menschen als Opfer kirchlicher Tradition?

Ich wurde neugierig und habe mich einmal etwas ausgiebiger mit der Geschichte der katholischen Kirche beschäftigt - und bin erschrocken. Ich war regelrecht entsetzt, wieviele Millionen Menschen die Kirche auf dem Gewissen hat. Vieles ist aus dem Geschichtsunterricht einigermaßen bekannt, wie etwa die Kreuzzüge, die Eroberung von Amerika, bei der Millionen von »Ungläubigen« getötet wurden, die Inquisition oder die Hexenverbrennungen. Allein im Süden Amerikas wurden 10 Millionen Indianer brutal niedergemetzelt. Am meisten betroffen machten mich bei der Lektüre und den Nachforschungen die unzähligen Einzelschicksale. Dass die Grausamkeit, die Folterungen und das Hinschlachten von unschuldigen Menschen solche widerlichen Ausmaße hatte, das war mir im Detail nicht bewusst gewesen.

Zur Zeit meiner Nachforschungen kam in den Nachrichten die Meldung, dass in Berlin ein Mahnmahl für die Holocaust-Opfer errichtet werden soll, was ich eine sehr gute Sache finde. Man muss alles tun, damit sich dieser Abschnitt der deutschen Geschichte nicht wiederholt.

Bei der Diskussion um das Holocaust-Mahnmahl musste ich immer auch an die Millionen Opfer der Kirche denken, die kaum im Bewusstsein der Bevölkerung sind.

Auch hatte ich die Hetzreden Martin Luthers gegen die Juden gelesen, in denen er dazu aufruft, die Synagogen und Häuser der Juden niederzubrennen und die Juden zu verfolgen. Da sich die Nazis in ihrem Antisemitismus ausdrücklich auf Martin Luther bezogen, der in Hetzschriften zur Verfolgung der Juden aufrief, habe ich mich gefragt, ob nicht all die Holocaust-Opfer im Grunde auch indirekte Opfer der Kirche sind. Ich sprach also mit Freunden und Bekannten über diese Sache und wir sahen die Notwendigkeit, für die Kirchen-Opfer ein Mahnmahl zu errichten, damit sich solche Grausamkeit nie mehr wiederholen möge. So entstand die Initiative »Mahnmahl für die Opfer der Kirche«.

Manch einer mag argumentieren, dass das alles der Vergangenheit angehöre, unter die man einen Schlussstrich ziehen müsse, doch musste ich feststellen, dass ja beispielsweise im Alten Testament ausdrücklich zum Mord an Ehebrechern etc. aufgerufen wird und dass auch der Ungehorsam gegen den Priester mit dem Tod zu bestrafen sei. Da die Kirchen das Alte Testament als direktes Wort Gottes weiterhin für gültig erklären (siehe Kath. Katechismus, Kap. 1093), sehe ich davon eine Gefahr für die Gegenwart und Zukunft ausgehen. Im Grunde ist aber die kirchliche Auslegung des Neuen Testaments noch weit gefährlicher, denn sie besagt, dass das Neue Testament das Alte vollende (Kath. Katechismus, Kap. 140). Diese »Vollendung« hat die Kirche offensichtlich wie folgt verstanden und ausführen lassen: Während im Alten Testament auf speziellen Altären meist Tiere geopfert werden mussten, werden unter der Geltung des Neuen Testaments auf riesigen Altären, meist aus aufgeschichtetem Holz, bereits Menschen lebendig verbrannt - und dies auch hundertweise (siehe Verfolgung der Katharer, Kap.2.2). Die genannten Zitate stammen aus der neuesten Ausgabe des Katholischen Katechismus und gelten heute noch! Die gleiche Gefahr geht von Luther aus, der trotz seiner mörderischen Hetzreden immer noch hoch im Kurs steht.

Somit soll das Mahnmal zum einen ein Gedenken an die Millionen Kirchen-Opfer sein und zugleich verhindern, dass Ähnliches heute oder in Zukunft wieder geschehen kann.

Bitte helfen Sie mit, diesen Wunsch in die Tat umzusetzen!

Mit freundlichen Grüßen

Petra Duschner
Sprecherin der Initiative »Ein Mahnmal für die Millionen Opfer der Kirche«

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